Angela’s Blog

Tiere haben auch ein Recht auf Leben!

Hunde

Der Hund ist das einzige Wesen auf Erden, das dich mehr liebt als sich selbst.
(Josh Billings)

Die Treue eines Hundes ist ein kostbares Geschenk.
(Konrad Lorenz)

Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen.
(Ernst R. Hauschka)

Ein Hund ist ein Herz auf vier Beinen.
(Irisches Sprichwort)

Hunde haben alle guten Eigenschaften der Menschen, ohne gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen.
(Friedrich der Große)

Ein Hund hat keine Verwendung für schicke Autos,
große Häuser oder Designerklamotten.
Ein klatschnasser Stock reicht ihm völlig.
Einen Hund interessiert es nicht ob du reich bist oder arm,
clever oder dumm, pfiffig oder doof.
Wenn du ihm dein Herz schenkst,
schenkt er dir seins.
Von wie vielen Menschen kann man das behaupten?
Wie viele Menschen können einem das Gefühl geben
selten, echt und besonders zu sein?
Wie viele Menschen können einem das Gefühl geben
außergewöhnlich zu sein?

(aus „Marley & Ich”)

Rottweiler

Warum haben viele Leute Angst vor ihm?

In letzer Zeit machte der Rottweiler immer wieder negative Schlagzeilen. Auch durch seinen kräftigen Körperbau haben viele Leute Angst vor diesem Hund.
Außerdem wurden Rottweiler früher als Kampfhunde für Hundekämpfe gezüchtet und ausgebildet, was sicher auch ein Grund für ihren schlechten Ruf ist.

Sind Rottweiler gefährlich?

Die Behauptung, dass Rottweiler von Natur aus gefährliche Hunde sind, stimmt überhaupt nicht.
Ein aggressives Verhalten geht meistens nur von der falschen Haltung und Sozialisierung seines Besitzers aus.

Für körperlich schwächere oder eher zurückhaltende Menschen eignet sich ein Rottweiler weniger. Er braucht eine faire, aber sehr konsequente Erziehung!

Charakter

Rottweiler sind von freundlicher und friedlicher Grundstimmung, kinderliebend, sehr anhänglich, gehorsam und arbeitsfreudig. Das Verhalten ist selbstsicher, nervenfest und unerschrocken.

Andere Kampfhunde

Als Kampfhunde werden auch speziell Staffordshire Bullterrier, American Staffordshire Terrier, American Pitbull Terrier und Bullterrier bezeichnet, die früher für Hundekämpfe gezüchtet und ausgebildet wurden.
Sie werden aber schon seit über einhundert Jahren als Familen- und Begleithunde gehalten.

Auswirkungen der Verschlusszeit

Die Verschlusszeit wird zum Einfrieren von Bewegungsabläufen eingesetzt.Möchte man eine Bewegung unter höchstmöglicher Schärfe festhalten, verkürzt man die Belichtungszeit. Will man aber die Bewegung fließend ins Bild setzen, verlängert man die Belichtungszeit. Es gibt auch Situationen, wo eine lange Verschlusszeit vorausgesetzt ist, z. B. bei Nachtaufnahmen. Wegen der hohen Verwacklungsgefahr ist man in solchen Fällen auf ein Stativ angewiesen.

Beim ersten Bild, auf dem das Wasser fließend dargestellt ist, beträgt die Verschlusszeit 1/6 Sekunde. Beim zweiten Bild, auf dem man die einzelnen Tropfen erkennen kann, wurde mit einer Verschlusszeit von 1/230 Sekunde fotografiert.

Goldener Schnitt

Wer sich etwas mit Fotografie beschäftigt, wird immer wieder mit dem “Goldenen Schnitt” konfrontiert. Speziell in

Communitys werden Bilder sehr gerne am Goldenen Schnitt gemessen und bewertet.

Ich bin grundsätzlich nicht der Verfechter dieser “Regeln”. Goldener Schnitt, Drittelregel usw. haben eines gemeinsam: Sie können helfen, ein Bild besser zu machen. Nicht die technische Qualität, sondern den Bildaufbau, die Bildgestaltung.
Einer der häufigsten “Anfängerfehler” ist der, dass das Motiv genau in der Bildmitte ist. Begründet ist dies meist dadurch, dass das Fokussierfeld in der Mitte angezeigt wird. Dies verleitet dazu, auf das Motiv scharfzustellen und auszulösen.

Für einen guten Bildaufbau sollte dies vermieden werden
Dabei ist hier die Abhilfe ganz einfach: Man stellt auf das Motiv scharf (Auslöser halb durchdrücken), hält den Auslöser halb gedrückt und bewegt nun das Motiv nach links oder rechts. Meistens ist dies auch mit einer zusätzlichen Änderung in der Horizontalen verbunden, um das Motiv am oberen oder unteren Bildrand anstehen zu lassen.

Hier die Skizze, wie es im Bild besser aussieht.
Bilder, wo dies berücksichtigt wird, wirken interessanter. Man soll auch noch darauf achten, dass Blicke oder Linien in das Bild laufen

und nicht aus dem Bild hinaus. Ist der Blick einer Person nach links gerichtet, dann sollte die Person im rechten Drittel des Bildes sein.

Zwei bekannte Fotografen

Ansel Easton Adams war ein US-amerikanischer Fotograf, Autor und Lehrer der künstlerischen Fotografie. Er wurde vor allem durch seine eindrucksvollen Landschafts- und Naturfotografien aus Nationalparks bekannt. Adams verfasste zahlreiche Lehrbücher zu Theorie und Praxis der Fototechnik. Das von ihm zeitgleich mit Fred Archer formulierte Zonensystem wurde wegweisend für die künstlerische Schwarzweißfotografie.

Seine Leidenschaft zur Fotografie entdeckte er, als er mit 14 Jahren mit seinen Eltern den Urlaub im Yosemite-Nationalpark verbrachte. Seine erste Kamera war eine „Brownie-Bullseye”-Boxkamera von Kodak. Später legte der Fotograf seine Arbeitsweise in zahlreichen Fachbüchern vor, in denen er auf technische Aspekte wie beispielsweise Belichtungszeiten, verwendete Geräte, Filter, Filmmaterialien oder die anschließenden Arbeiten in der Dunkelkammer, respektive im Fotolabor, eingeht.

Adams arbeitete überwiegend mit Korona- und später Linhof-Großformat(Fach-)kameras sowie ab den 1950er Jahren auch mit Hasselblad-Mittelformatkameras auf Schwarzweiß-Filmmaterial. In seinem eigenen Fotolabor benutzte Adams einen speziell angefertigten Horizontalvergrößerer, der auf einer alten umgebauten Plattenkamera beruhte.

Er fertigte zahlreiche Fotoreportagen an und 1979 organisierte John Szarkowski die große Wanderausstellung Ansel Adams and the West, die 153 Landschaftsbilder des Fotografen zeigte. Im gleichen Jahr veröffentlichte er sein erstes Buch, Yosemite and the Range of Light. In seinen zahlreichen Schriften, Vorträgen und Workshops stellte Adams seine Verfahrensweisen zur Erstellung und Verfeinerung einer perfekt durchgezeichneten Fotografie dar und demonstrierte, welche Möglichkeiten die reine Fotografie als künstlerisches Ausdrucksmedium bieten kann.

Dorothea Lange war berühmt für ihre Portrait- und Dokumentarfotografien. Ihre Fotos “vermenschlichten” die soziale Tragödie; Armut bekam ein Gesicht. Sie begann mit der Fotografie, als sie mit ihrer Freundin New York verließ, um die Welt zu erkunden. Ihre Reise endete aber in San Francisco, wo sie sich dem San Francisco Camera Club anschloss, bei dem sie dann auch die Dunkelkammer mitbenutzen konnte.

1919 eröffnete sie ein eigenes Portraitstudio in der 540 Sutter Street. Sie porträtierte einflussreiche und wohlhabende Leute. Später spezialisierte sie sich auf die Aufnahme von bedürftigen und hungrigen Menschen auf der Straße.
1939 veröffentlichte Lange ihr erstes Buch An American Exodus, eine Sammlung von Fotografien von ihr mit Texten von Paul Schuster Taylor. Im Jahr 1940 wurden ihre Fotos in dem Museum of Modern Art (MoMA) ausgestellt.

Tierschutz

Tiere können nicht für sich selbst sprechen. Und deshalb ist es so wichtig, dass wir als Menschen unsere Stimme für sie erheben und uns für sie einsetzen.
(Gillian Andersom)

Entweder ist das Tier nicht wie wir, dann gibt es keinen Sinn mit ihm zu experimentieren, oder es ist wie wir, dann gibt es kein Recht mit ihm Versuche zu machen, die als empörend betrachtet würden, wenn man es mit einem von uns machte.
(Gisela Grothe)

Eine Welt, worin ein Hund auch nur ein einziges Mal Prügel bekommt, kann keine vollkommene Welt sein.
(Friedrich Hebbel)

Die Qual misshandelter Tiere fällt auf uns. Ein Mensch, der Tiere quält und ausbeutet, kann keinen Frieden finden und keinen geben. Wir sind Teil ein und derselben Welt.
(Elke Heidenreich)

Für ein kleines Stücklein Fleisch nehmen wir den Tieren die Seele sowie Sonnenlicht und Lebenszeit, wozu sie doch entstanden und von Natur aus da sind.
(Plutarch)

Es ist die Anonymität unserer Tieropfer, die uns taub macht für ihre Schreie. Heute sehen wir nichts mehr vom qualvollen Leben und Sterben des Schlachtviehs. Das geht automatisch vor sich. Eben noch ein Tier, im nächsten Augenblick schon zerteiltes Fleisch: unsre Nahrung. Unsre Art von Kannibalismus.
(Luise Rinser)

Viele, die ihr ganzes Leben der Liebe widmen, können uns weniger über sie sagen, als ein Kind, das gestern seinen Hund verloren hat.
(Thornton Wilder)

Katzenleinen

Eine Leine gehört zu einem Hund, aber nicht zu einer Katze!

Als ich einmal in einer Tierhandlung war habe ich gesehen, wie jemand eine Leine für ein Kätzchen gekauft hat.  Ich verstehe nicht, wie man diesem Tier so etwas antun kann. Katzen möchten doch viel lieber herum hüpfen und spielen, überhaupt wenn sie noch klein sind.

Hunde hören auf das, was ein Mensch ihnen sagt und sind eigentlich dazu da, dass man sie an eine Leine hängt. Katzen aber kann man nicht dazu bringen etwas zu tun, wenn sie es nicht möchten. Ich finde es wirklich nicht richtig mit einer Katze “spazieren” zu gehen wie mit einem Hund!

Wenn man zum Beispiel eine Wohnung hat und keine Möglichkeit, die Katze in den Garten hinaus zu lassen, dann ist es sicher besser, sich drinnen mit ihr zu beschäftigen, als sie an eine Leine zu hängen und mit ihr hinaus zu gehen. Ich kann mir eigentlich auch nicht vorstellen, dass sich eine Katze so richtig an eine Leine gewöhnen kann.

Können Katzen träumen?

Katzen träumen meistens nur fünf Minuten lang, dafür aber mehrmals am Tag.
Schon oft habe ich meine Katzen beim Schlafen beobachtet und manchmal ist mir aufgefallen, dass sie ihre Ohren oder  Pfoten bewegt haben. Ich war mir ziemlich sicher, dass sie geträumt haben und mein Verdacht hat sich auch bestätigt.

Als ich mir die Zeitung “Ein Herz für Tiere” kaufte, fand ich darin einen Artikel in dem stand, dass Katzen träumen können. Forscher haben herausgefunden, dass sie die Erlebnisse im Schlaf verarbeiten, zum Beispiel wie sie eine Maus jagen. Erwachsene Katzen schlafen bis zu 16 Stunden am Tag, allerdings selten länger als eine Stunde ununterbrochen.

Weiters habe ich gelesen, dass Wissenschaftler einer Katze ein Mittel gegen Muskellähmung gegeben haben. Als das Tier etwas träumte, sprang es im Käfig herum und fauchte, obwohl es tief und fest schlief!

How Life Begins, 1957

Der schwedische Fotograf Lennart Nilsson war der Erste, der mit einem Endoskop Fotos von ungeborenen Kindern machte. Er wurde 1965 berühmt, als seine Bilder in dem Magazin LIFE gedruckt wurden. Innerhalb weniger Tage war die gesamte Auflage von 8 Millionen Heften ausverkauft. Embryos sieht man meistens nur auf einem Bildschirm oder auf sehr unscharfen Bildern. Deshalb finde ich es eine sehr gute Idee, sie zu fotografieren. Außerdem sieht man darauf genau, wie wir alle entstanden sind und einmal ausgesehen haben.

Quelle: How Life Begins (13.05.2009)

Das Blatt, 1790

Das unsignierte Lichtbild wird dem Briten Thomas Wedgwood zugeschrieben und ist wahrscheinlich dreißig Jahre älter als die früheste bekannte Fotografie. Thomas Wedgewood legte Pflanzen auf Papier, das er mit Silbernitrat und weißem Leder beschichtet hatte. Obwohl er keinen Fixierer für seine Bilder fand, ist es doch möglich, dass seine Bilder bis heute überlebten.
Ich finde es sehr interessant zu wissen, wie eines der ersten Fotos entstanden ist und ausgesehen hat.

Quelle: Das Blatt (13.05.2009)

Copyright © 2010 by: Angela’s Blog • Design by: BlogPimp / Appelt Mediendesign • Foto: Pixelio • Lizenz: Creative Commons BY-NC-SA.